Der ultimative Markerpapier Vergleich

Wer mit Markern malt, stellt sich dann auch zwangsläufig die Frage welches Papier man benutzen soll. Nicht selten liest man in den einschlägigen Foren dann Kommentare wie das ist egal oder eher richtig Hauptsache Markerpapier.

Naja, „egal“ sollte es einem definitiv nicht sein auf welchem Papier man mit seinen Markern nun malt, denn wie jedes Malmedium haben auch diese besondere Eigenschaften, auf die längst nicht jedes Papier Rücksicht nimmt und schon gar nicht nehmen kann.

Ob es stimmt, dass es egal ist welches Markerpapier man nimmt, wollte ich testen, denn so genannte Layoutpapiere gibt es viele. Darum soll es in diesem Artikel gehen… 😉

 

Das Testmaterial

Für den Test habe ich wieder alle Marker Marken genommen, die ich zur Hand hatte. Wer sich nicht an den Markervergleich erinnert: Copic, Twin Touch, Alpha Design, Delta Rotbart, Stylefile und Molotow Basic Sketcher sind das. 😉

Zusätzlich wollte ich das Papier auch noch mit dem Faber-Castell PITT artist pen (big brush) testen als hochwertigen Stellvertreter aller anderen Filzstifte, die nicht auf Alkoholbasis sind.

Benutzte Marker für den Papiertest

Benutzte Marker für den Papiertest

Unter den getesteten Papieren gehören natürlich die Marken von Copic und Touch sowie diverser großer Papierhersteller. Aber auch herkömmliches Druckerpapier und (billiges) Aquarellpapier als Nicht-Markerpapiere habe ich genommen, damit man einen besseren Vergleich hat wieso Layoutpapier für Marker zwingend erforderlich ist.

Verschiedene Markerpapiere

Verschiedene Markerpapiere

 

Warum überhaupt spezielles Markerpapier?

An dieser Stelle möchte ich Euch kurz erläutern warum es so wichtig ist für seine Alkoholmarker richtiges Layoutpapier zu benutzen.

Das Papier für Marker hat viele Namen: Markerpapier, Layoutpapier, Illustrationspapier, Mangapapier, Spezialpapier, Markierungspapier etc.

Sie alle haben eine wichtige Eigenschaft gemeinsam; sie alle sind durchschlagfest (bleedproof). Das bedeutet, die Farbe des Markers bleibt in erster Linie auf der Oberfläche des Papiers und dringt nicht durch dieses hindurch.

Durchgeschlagene Farbe

Durchgeschlagene Farbe

Wenn man beispielsweise Zeichenpapier oder herkömmliches Druckerpapier benutzt, dann schlägt die Farbe auf den Untergrund unter dem Blatt durch. Wer ein anderes Papier darunter liegen hat, kann die Farbabdrücke darauf sehr gut sehen (Bild). Ansonsten malt sich die Farbe auf dem Tisch ab.

Ein weiterer wichtiger Grund betrifft die Haltbarkeit der Marker. Falsche Papiere saugen die Farben mehr als nötig auf und somit den Stift geradezu leer. Wer immer das falsche Papier nutzt, wird also nicht lange Freude an seinen Layoutmarkern haben.

Zudem verlaufen die Farben unkontrollierter auf dem falschen Papier, sodass man schwerer Konturen einhalten kann.

Besondere Eigenschaften der Marker (streifenfreies Ineinandermalen, Farbabstufungen) sind auf dem falschen Papier nur schwerlich möglich.

 

Fehler, die man machen kann

Doch man kann trotz gutem Markerpapier dennoch Fehler machen. Der Fatalste ist es das Papier falsch herum zu benutzen. Dass es nicht egal ist wie rum man das Papier bemalt, sieht man an diesem Beispiel:

Markerpapier falschrum

Markerpapier falsch herum bemalt

Die Farbe wird erst gar nicht richtig vom Papier aufgenommen, sondern bleibt an der Oberfläche, drückt die Maserung des Maluntergrundes durch, wodurch Flecken im Bild entstehen können. Die Farbe trocknet schlecht, ist länger feucht und färbt daher schneller ab. Zudem werden die Flächen sehr streifig.

 

Welche Papierarten für Marker gibt es?

Die meisten Illustrationspapiere sind zwischen 70-80 g/m² schwer und daher sehr dünn. Es gibt allerdings auch einige wenige dickere Markerpapiere so ab 100 g/m² deren Eigenschaften sich von den dünnen Papieren doch deutlich unterscheiden, wie ich fest stellen musste.

Zum besseren Verständnis derer, die es nicht wissen sollten:
g/m² gibt an wie viel Gramm ein Quadratmeter Papier hat. Diese Angabe kann man normalerweise immer auf jedem Papier finden (auf ausländischen Papieren allerdings seltener, wie beispielsweise bei dem Touch Marker Pad auf dem dieses ebenfalls nicht drauf stand – allenfalls in Koreanisch, was ich allerdings nicht lesen kann).

Diese Angabe sagt also aus wie schwer bzw. dick das jeweilige Papier ist.

Verschiedene Layoutpapiere

Verschiedene Layoutpapiere

 

Folgende Papiere habe ich also getestet

Stand: 10.01.2014
Preise: In €uro
Quelle: Google, Amazon

Hersteller Papiername Papierart Größe DIN g/m² Blatt Preis
.Too / Copic Alkohol Marker Pad Markerpapier A4 70 50 5,80
ShinHanArt Touch Marker Pad Markerpapier A4 80 20 7,90
Letraset Bleedproof Marker Pad Markerpapier A4 70 50 5,99
Canson XL Marker Markerpapier A4 70 100 7,08
MalZeit Mangablock Bleedproof Markerpapier A4 70 50 6,35
MalZeit Edel Caracho Spezialpapier Markerpapier A3 75 75 19,95
MalZeit MangaSkizzenblock Skizzenpapier A4 170 35 5,95
Hahnemühle Fineart Layoutblock Markerpapier A4 75 75 6,45
Hahnemühle Illustrationspapier Manga Markerpapier A4 120 30 6,85
Schoellershammer Markerpapier Markerpapier A4 75 75 12,18
Rayher HobbyKunst Markerpapier Markerpapier A4 216 10 4,99
Daler Rowney Graphic Series Marker Paper Markerpapier A4 70 50 8,74
Stylex Creative Aquarellpapier Aquarellpapier A4 190 24 < 3,42
Ideal copy-print Druckerpapier Druckerpapier A4 80 500 < 3

Mit Klick auf den Papiernamen kommt Ihr direkt zum jeweiligen Papiertest. 😉

 

Copic Marker Pad

Foto: Copic Layoutpapier

Foto: Copic Layoutpapier

Das MyBleedproof Copic Marker Pad* gehört mit 70g/m² zu den dünneren und damit üblichen Layoutpapieren. Das Papier ist in den Größen A4, A3 und A2 erhältlich. Und ein Bogen beinhaltet 50 Blatt Papier bei einem ungefähren Preis von 5,80 € pro Bogen/ A4 gehört es zu den mittelpreisigen Papieren.

Malverhalten: Angenehm
Saugfähigkeit des Papiers: Nicht sehr saugfähig, die Farbe bleibt einen kleinen Moment feucht, was gutes Vermalen garantiert
Papierfarbe: weiß

Copic Markerpapier

Copic Markerpapier

 

Touch Marker Pad

Foto: Touch Layoutpapier

Foto: Touch Layoutpapier

Das ShinHanArt Touch Marker Pad* gehört mit 80 g/m² zu den dicksten dünnen Illustrationspapieren. Das Papier ist in den Größen A4, A3 und A2 erhältlich. Ein Bogen beinhaltet nur 20 Blatt Papier, bei einem Preis von 7,90 € pro Bogen/ A4 gehört das Touch Marker Pad definitiv mit zu den teuersten Papieren.

Malverhalten: Angenehm
Saugfähigkeit des Papiers: Nicht sehr saugfähig, die Farbe bleibt einen kleinen Moment feucht, was gutes Vermalen garantiert
Papierfarbe: weiß

Touch Markerpapier

Touch Markerpapier

 

Letraset Marker Pad

Foto: Letraset Layoutpapier

Foto: Letraset Layoutpapier

Das Letraset Bleedproof Marker Pad* 70 g/m² ist ein sehr dünnes Illustrationspapier. Dieses Papier gibt es in den Größen DIN A4, A3 und A2. Ein Bogen hat 50 Blatt Papier und liegt mit 5,99 € pro Bogen/ A4 im Mittelfeld.

Malverhalten: Durchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Im Vergleich zu anderen Layoutpapieren saugt es die Farbe einen Tick schneller auf, wodurch man sich beim Malen etwas mehr beeilen muss
Papierfarbe: weiß

Letraset Markerpapier

Letraset Markerpapier

 

Canson XL Marker

Foto: Canson Layoutpapier

Foto: Canson Layoutpapier

Das Canson XL Marker* Layout-Feutre-Marker Papier ist mit 70 g/m² ebenfalls sehr dünn. Das Papier gibt es in den Größen A4, A3, A2. Ein Block beinhaltet 100 Blatt und liegt daher bei einem A4 Bogen mit 7,08 € im unteren Preisniveau.

Malverhalten: Angenehm
Saugfähigkeit des Papiers: Sehr geringe Saugfähigkeit, die Farbe bleibt einen kleinen Moment feucht, was gutes Vermalen garantiert
Papierfarbe: sehr weiß

Canson Markerpapier

Canson Markerpapier

 

MalZeit Mangablock

Foto: MalZeit 70g Layoutpapier

Foto: MalZeit 70g Layoutpapier

Das MalZeit Mangablock Bleedproof* 70 g/m² ist ein sehr dünnes Markerpapier. Das Papier gibt es in den Größen A4 und A3. Ein Bogen beinhaltet 50 Blatt und liegt mit 6,35 € für einen A4 Bogen im oberen Mittelfeld.

Malverhalten: Durchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Im Vergleich zu anderen Layoutpapieren saugt es die Farbe einen Tick schneller auf, wodurch man sich beim Malen etwas mehr beeilen muss
Papierfarbe: sehr weiß

MalZeit Mangablock 170g

MalZeit Mangablock 170g

 

MalZeit Edel Caracho

Foto: MalZeit 75g Layoutpapier

Foto: MalZeit 75g Layoutpapier

Der MalZeit Edel Caracho Layoutblock* hat mit 75 g/m² eine durchschnittlich dünne Papierdicke. Das Papier ist in den Größen A4 und A3 erhältlich. Mit 75 Blatt pro Bogen und einem Preis von 17,50 € für einen A4 Bogen im oberen Bereich (wobei ein DIN A3 Bogen 19,95 € kostet, was erheblich lohnender im Preis-Leistungsverhältnis ist).

Malverhalten: Durchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Im Vergleich zu anderen Layoutpapieren saugt es die Farbe einen Tick schneller auf, wodurch man sich beim Malen etwas mehr beeilen muss
Papierfarbe: sehr weiß

MalZeit Markerpapier 75g

MalZeit Markerpapier 75g

 

MalZeit Manga Skizzenblock

Auch wenn sich das Wort „Manga“ in dem Namen befindet, so ist das Papier des MalZeit MangaSkizzenblocks* kein Markerpapier, sondern ein Skizzenpapier. Zudem ist es mit 170 g/m² recht dick. Auch dieses Papier ist in den Größen DIN A4 und A3 erhältlich. Für 5,95 € bekommt man einen 35 Blatt A4 Bogen.

Malverhalten: Unterdurchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Da es kein Markerpapier ist, saugt es die Farbe sehr schnell auf
Papierfarbe: sehr weiß

MalZeit Markerpapier 70g

MalZeit Markerpapier 70g

 

Hahnemühle Fineart Layoutblock

Foto: Hahnemühle 75g Layoutpapier

Foto: Hahnemühle 75g Layoutpapier

Das Papier vom Hahnemühle Layoutblock* hat mit 75 g/² durchschnittlich dünnes Illustrationspapier. Das Papier ist in den Größen A4, A3 und A2 erhältlich. Pro Bogen bekommt man 75 Blatt und ist bei einem Preis von 6,45 € pro A4 Bogen vergleichsweise preiswert.

Malverhalten: Angenehm
Saugfähigkeit des Papiers: Nicht sehr saugfähig, die Farbe bleibt einen kleinen Moment feucht, was gutes Vermalen garantiert
Papierfarbe: sehr weiß

Hahnemühle Markerpapier 75g

Hahnemühle Markerpapier 75g

 

Hahnemühle Illustrationspapier Manga

Das Hahnemühle Illustrationspapier Manga* mit 120 g/m² ist eines der dickeren Markerpapiere. Das Papier gibt es in den Größen DIN A4 und A3. Mit einem Preis von 6,85 € / A4 Bogen für 30 Blatt ist es ein recht teures Papier.

Malverhalten: Unterdurchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Es saugt die Farbe erheblich schneller und stärker auf als das dünne Markerpapier
Papierfarbe: sehr weiß

Hahnemühle Markerpapier 120g

Hahnemühle Markerpapier 120g

 

Schoellershammer Markerpapier

Foto: Schoellerhammer Layoutpapier

Foto: Schoellerhammer Layoutpapier

Das Schoellershammer Markerpapier durchschlagfest* gehört mit 75 g/m² ebenfalls zu den durchschnittlichen dünnen Layoutpapieren. Das Papier gibt es in den Größen A4, A3 und A2. Pro Bogen bekommt man 75 Blatt Papier welches bei einem Preis von 12,18 € für einen A4 Bogen ein recht hochpreisiges Papier ist.

Malverhalten: Angenehm
Saugfähigkeit des Papiers: Nicht sehr saugfähig, die Farbe bleibt einen kleinen Moment feucht, was gutes Vermalen garantiert
Papierfarbe: sehr weiß

Schoellerhammer Markerpapier

Schoellerhammer Markerpapier

 

Rayher HobbyKunst Markerpapier

Foto: Rayher Layoutpapier

Foto: Rayher Layoutpapier

Das Rayher Markerpapier-Layoutpapier* gehört mit 216 g/m² mit zu den dicksten Illustrationspapieren. Rayher hat sein Papier auf die Spectrum Noir Alkoholmarker spezialisiert (funktioniert allerdings auch bei anderen Layoutmarkern) und bietet das Papier in der Größe A4 an. Man bekommt 10 einzelne Bögen Papier für rund 4,99 € weshalb es ein vergleichsweise teures Papier ist.

Malverhalten: Unterdurchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Im Vergleich zu anderen Layoutpapieren saugt es die Farbe sofort auf, wodurch man sich beim Malen mehr beeilen muss
Papierfarbe: sehr weiß

Rayher Markerpapier

Rayher Markerpapier

 

Daler Rowney Graphic Series Marker Paper

Foto Daler-Rowney Layoutpapier

Foto Daler-Rowney Layoutpapier

Das Daler-Rowney Marker Pad* Illustrationspapier ist mit 70 g/m² eines der sehr dünnen Markerpapiere. Auch dieses Papier gibt es in den Größen DIN A4, A3 und A2. Mit 75 Blatt pro Bogen und einem Preis von 8,74 € / A4 Bogen liegt es preislich im oberen Mittelfeld.

Malverhalten: Unterdurchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Im Vergleich zu anderen Layoutpapieren saugt es die Farbe einen Tick schneller auf, wodurch man sich beim Malen etwas mehr beeilen muss
Papierfarbe: sehr weiß

Daler Rowney Markerpapier

Daler Rowney Markerpapier

 

Aquarellpapier

Aquarellpapier gehört definitiv nicht zu den Papieren, auf denen man mit Markern malen sollte. Sie sind für starke Flüssigkeitsaufnahme konzipiert und saugen daher die Marker regelrecht aus.

Malverhalten: Schlecht
Saugfähigkeit des Papiers: Das Papier saugt die Farbe des Markers aus und lässt es unkontrolliert verlaufen
Papierfarbe: farbstichig

Aquarellpapier mit Markern bemalt

Aquarellpapier mit Markern bemalt

 

Druckerpapier

Druckerpapier sollte man besser nicht für Marker verwenden. Zwar wird die Farbe nicht so sehr eingezogen von dem Papier wie es beim Aquarell- oder Zeichenpapier der Fall ist, aber die positiven Eigenschaften eines Markerpapiers weist es ebenso wenig auf.

Malverhalten: Unterdurchschnittlich
Saugfähigkeit des Papiers: Die Farbe schlägt durch das Papier durch und verfärbt den Untergrund. Zudem zieht die Farbe vergleichsweise schnell ein
Papierfarbe: sehr weiß

Druckerpapier mit Markern bemalt

Druckerpapier mit Markern bemalt

 

Fazit

Also so ganz kann ich nach diesem umfangreichen Test nun nicht mehr die Aussage Markerpapier ist Markerpapier unterschreiben. Die dickeren Papiere haben die Farbe insgesamt stärker aufgesaugt als die dünnen Layoutpapiere. Wer mit dem Umgang dünner Papiere gewohnt war, für den ist die schneller trocknende Farbe gewöhnungsbedürftig (und umgekehrt).

Ich persönlich finde es angenehmer, wenn die Farbe nicht ganz so schnell trocknet. So habe ich mehr Zeit insbesondere große Flächen streifenfrei auszumalen. Doch dies ist Geschmackssache und Übungssache.

Verschiedene Illustrationspapiere

Verschiedene Illustrationspapiere

Tendenziell bleibe ich bei meiner Aussage, dass man lieber auf Markerpapier malen sollte als auf irgendeinem anderen Papier, denn die Eigenschaften der Alkoholmarker werden durch diese Spezialpapiere einfach mehr unterstützt.

Interessant fand ich diesen Test auch für die Faber-Castell PITT artist pen Tuschefilzstifte, denn auf Illustrationspapier ließ sich insgesamt erheblich angenehmer und mit deutlich weniger Streifen malen als auf anderen Papieren, die auch hier die Farbe zu stark aufgesaugt haben.

Für andere Filzstifte könnte Layoutpapier also ein Geheimtipp sein, denn nicht jeder kann und will sich Alkoholmarker leisten.

 

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Zeichenkurs

Ich bin eine nerdige Zeichnerin. Durchs Zeichnen bin ich zu meiner ersten Webseite gekommen und damit zu viel Fachwissen und meinen Beruf.

Am liebsten zeichne ich kleine Comictierchen oder so Zeugs mit Comicaugen - und Meerjungfrauen! ^^

Meine Lieblinge sind die Touch Marker, aber ich probiere mich - auch dank des Blogs - durch alle Materialien und Motive durch.

Ich stehe jederzeit offen für Fragen und freue mich riesig über dein Feedback! 😉      

          LG Steffi
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