Bilder verkaufen und Geld verdienen? Selbstvermarktung!

Bilder verkaufen – wie kann man mit seinen Bildern Geld verdienen? Wer gerne und viel zeichnet oder malt kommt früher oder später an den Punkt an dem er oder sie darüber nachdenkt die eigenen Bilder zu verkaufen um damit Geld zu verdienen.

Gelegentlich wurde bereits das ein oder andere Bild verkauft oder der ein oder andere Auftrag entgegen genommen. Besonders Glückliche durften bereits ausstellen.

Doch mit gelegentlichen Verkäufen, Aufträgen oder Ausstellungen will sich nicht jeder zufrieden geben. Und so taucht eben die Frage auf wie man sich ein zweites Standbein organisieren und seine Bilder vermarkten kann.

In diesem Artikel zeige ich einige Strategien und erkläre wie erfolgversprechend diese im Einzelnen aussehen. 😉

 

Wertschätzung eines Bildes

Zum Thema Wertschätzung von Bildern hatte ich bereits einen Artikel geschrieben. Das Thema ist relevant, beeinflusst es doch sehr stark die Nachfrage und Preise, die die Käufer zumeist zu zahlen bereit sind.

Daher ist es ungemein wichtig sich die richtigen Verkaufs- und Darstellungsplattformen heraus zu suchen, damit keine Enttäuschung womöglich den Spaß an der Kunst trübt.

Denn nicht an jedem Ort ist man richtig mit seinen Bildern.

Geld verdienen
Wie am besten Geld verdienen? /pixabay

 

Auf eBay und andere Auktionen Bilder verkaufen

Als einen der ersten Gedanken, wenn an Geld verdienen gedacht wird, kommen eBay und andere Auktionsplattformen in den Sinn.

Tatsächlich gibt es diverse Künstler, die versuchen bei eBay – oder mittlerweile eBay-Kleinanzeigen – einen schnellen Euro zu machen und dort Bilder verkaufen.

Bei ebay Bilder verkaufen?
Bei ebay Bilder verkaufen? /pixabay

Problematisch ist es aber, dass es als Künstler sehr schwer ist seine mühselig gezeichneten Bilder adäquat zu bewerben und heraus zu stellen damit klar wird, dass es sich hierbei nicht um (gedruckte) Massenware, sondern ein wertvolles Unikat handelt.

Die Gefahr sich unter Wert zu verkaufen ist schnell gegeben, denn viele Käufer wollen Schnäppchen machen und denken gar nicht daran 50 Euro oder mehr für eine DIN A4 große Zeichnung auszugeben.

Wer also eher auf einen Massenmarkt abgestimmt seine Kunst verkaufen möchte, ist hier am ehesten richtig.

 

Verkaufsplattformen & Online Märkte

Bilder verkaufen kann man auch auf Plattformen wie beispielsweise Dawanda.com, etsy.com, artflakes.com oder fineartprint.de. Auf diesen Seiten können Handwerksarbeiten und Kunst verkauft werden.

Spielend Geld verdienen?
Spielend Geld verdienen? /pixabay

Preislich habe ich bei Dawanda Bilder gesehen, die sehr hoch angesetzt wurden (um die 400 € für eine abstrakte Bleistiftzeichnung) aber auch sehr niedrig (ca. 20 € für ein Porträt DIN A4). Generell ist das Preisniveau aber nicht so niedrig, dass Künstler Angst haben müssen sich vor lauter Konkurrenzdruck unter Wert verkaufen zu müssen.

 

Künstlerseiten

Für die Wenigen, die DeviantArt noch nicht kennen, möchte ich diese Plattform unbedingt ans Herz legen. Auf dieser englischsprachigen Webseite sind viele Künstler aus vielen verschiedenen Ländern vertreten. Auch hier kann man Bilder verkaufen, da ein internationales kunstinteressiertes Publikum dort vertreten ist.

Neben Bildern kann man dort auch Ressourcen für Photoshop, Illustrator und andere Programme bekommen. Daneben gibt es aber auch Bereiche für Fotografie, Film und Animation.

Hallo! Hier bin ich!
Hallo! Hier bin ich! /pixabay

DeviantArt ist eine gute Möglichkeit sich als Künstler und seine Kunst darzustellen und im Internet auszustellen, vielleicht auch Kontakte zu knüpfen.

Die Möglichkeit seine Bilder als Druck entweder beispielsweise auf Leinwand oder auf einer Postkarte zu verkaufen wird ebenfalls von dieser Plattform angeboten.

 

Social Networks

Nicht wenige Künstler sind mit eigenen Profilen und Seiten auf den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ unterwegs.

Hierüber kann man einen sehr hohen Bekanntheitsgrad gewinnen und seine Fans regelmäßig über neue Bilder, Ausstellungen oder Auftragsangebote informieren.

Netzwerken auf Facebook & Co.
Netzwerken auf Facebook & Co. /pixabay

Wer richtig „networkt“ kann auch neue Kunden generieren, die vorher nie auf einen aufmerksam geworden wären. Hierzu ist Teilen und Liken das A und O. Wer selbst nicht mit Aktivitäten geizt und das Selbstbewusstsein besitzt sich auf anderen Seiten und Gruppen vorzustellen und Werbung in eigener Sache zu machen, der kann sich hier ein gutes Netzwerk an „Kollegen“, Interessenten und Kunden aufbauen.

Foren sind ebenfalls eine Möglichkeit mit anderen Zeichnern und Malern in Kontakt zu treten. Hier gibt es für jeden Zweck das richtige Forum.

In meinem Forum geht es beispielsweise um das Lernen und den Austausch zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Zeichnern. Für die Selbstdarstellung und Eigenwerbung gibt es ebenfalls genügend andere Foren. 😉

 

Eigene Homepage

Sehr beliebt unter Künstlern ist die eigene Webseite. Dabei gehen sie unterschiedlich professionell vor.

Zögerliche versuchen es erst mit einem Drittanbieter einem so genannten „free Hoster“. Dieser stellt Seiten dann als Second Level oder Third Level Domain zur Verfügung (Beispielsweise homepage.de.vu). Dies ist nicht sehr langfristig gedacht, gibt es nicht nur Vorteile, sondern viele gravierende Nachteile bei solchen Anbietern.

Nicht zuletzt ist es auch eine Frage des Geldes, denn auch gute Webseiten kosten – free Hoster bieten ihre Dienste kostenlos an, blenden dafür aber Werbung auf den Seiten ein.

Wer es langfristig gleich richtig machen möchte, der sichert seine eigene Top-Level-Domain (beispielsweise www.online-zeichenkurs.de). Auch hier hat man die Möglichkeit mit Homepagebaukästen zu arbeiten, wer sich nicht sehr gut mit HTML und CSS auskennt. Die meisten Anbieter (1und1, Telekom etc.) bieten diese Baukästen in ihren Paketen gleich mit an.

Individuell und originell ist dies freilich nicht, doch so ist der leichte und schnelle Einstieg ins Web schon einmal sicher.

Die eigene Homepage wird dann einerseits dazu genutzt sich und seine Kunst vorzustellen, über beispielsweise Ausstellungen zu informieren oder andererseits dazu gleich direkt seine Kunst darüber zu verkaufen.

Blog & Webseite - pixabay/ geralt
Blog & Webseite /pixabay

Damit fangen die Probleme und die Arbeit aber auch erst so richtig an. Denn die eigene Homepage will nicht nur erstellt, designt und mit Inhalten bestückt werden, sie will auch beworben werden. Denn was nützt die schönste und durchdachteste Webseite, wenn sie niemand findet?

Und regelmäßige Besucher werden auch nur durch regelmäßige Neuerungen oder einem guten Mehrwert an Information angelockt. Auch hier muss sich der junge Webmaster ein Netzwerk aufbauen um Besucher auf seine Webseite zu bekommen.

Die Zeit hat nicht jeder und den Aufwand möchte auch nicht jeder betreiben. Ganz zu schweigen von den vielen neuen Informationen und Themengebieten in die man sich einlesen und die man nun lernen muss (beispielsweise SEO).

 

Die richtige Strategie?

Jeder muss für sich selbst die Frage beantworten welche Ziele er oder sie verfolgt. Sollen nur gelegentlich einzelne Bilder verkauft oder Aufträge angenommen werden? Oder sollen regelmäßige und zuverlässige Einkünfte generiert werden um sich ein zweites Standbein aufbauen zu können?

Je nachdem was man vor hat, sieht die Strategie anders aus. Natürlich ist auch der Aufwand und die erforderliche Zeit und Arbeit ungleich größer, wenn ein nachhaltiges und regelmäßiges (zusätzliches) Einkommen generiert werden will.

 

Selbstvermarktung

Da eine breite Masse an Künstlern ins Internet drängt um sich und seine Kunst zu präsentieren, muss man alles erdenkliche tun um aus dieser Masse heraus zu treten. Wichtig ist es dabei individuell und unterscheidbar zu sein. Als Künstler muss man sich selbst von anderen abheben und ein Markenzeichen entwickeln.

Viele – auch sehr gute – Künstler heben sich kaum von anderen ab. Sie haben den selben Zeichenstil, die selben Motive und nutzen die selben Materialien wie viele andere Künstler auch. Einzelne Bilder mögen sicherlich auffallen und gefallen. Aber um sich einen Namen zu machen und mit seiner Kunst bekannt zu werden, reicht dies alleine nicht aus.

Scheine & Münzstapel
Scheine & Münzstapel /pixabay

Jeder muss für sich sein Erkennungsmerkmal finden an dem ihn andere Künstler, Betrachter und Kaufinteressenten jederzeit wieder erkennen können. Sei es durch besondere Motive (oder Motivreihen), einen speziellen Zeichen- und Malstil oder originelle Kombinationen und Ideen.

Nur wer mit seinen Bildern auffällt wird die nötige Aufmerksamkeit bekommen, die es braucht um sein Werk auch verkaufen zu können. Dies gilt nicht nur in sozialen Netzwerken, Foren oder DeviantArt, sondern auch auf direkten Verkaufsplattformen wie die ganz oben erwähnten.

 

Nachhaltigkeit

Auch wenn nur die Absicht besteht einzelne Bilder zu verkaufen, ist nicht ausgeschlossen, dass später doch noch mehr Bilder verkauft oder die Aktivitäten ausgeweitet werden sollen.

Generell sollte also nicht kurzfristig sondern nachhaltig gedacht werden. Wer sich einen guten Ruf (über welche Plattform auch immer) aufbaut, hat es tendenziell leichter Bilder zu verkaufen. Nicht zu unterschätzen sind Empfehlungen oder Bewertungen, welche durch bisherige Verkäufe zustande gekommen sind.

 

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Zeichenkurs

Ich bin eine nerdige Zeichnerin. Durchs Zeichnen bin ich zu meiner ersten Webseite gekommen und damit zu viel Fachwissen und meinen Beruf.
Am liebsten zeichne ich kleine Comictierchen oder so Zeugs mit Comicaugen - und Meerjungfrauen! ^^ Meine Lieblinge sind die Touch Marker, aber ich probiere mich - auch dank des Blogs - durch alle Materialien und Motive durch.
Ich stehe jederzeit offen für Fragen und freue mich riesig über dein Feedback! 😉

LG Steffi
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12 Comments

  1. Anja Nix

    Hallo liebe Stefanie…ich habe null Ahnung von Digitaler Kunst, erstelle aber immer wieder Zufallsbilder mit diversen Programmen…Hätte unheimlich gerne mal deine Meinungen zu meinen Grafiken…würde mich wahnsinnig freuen….ob sie dir gefallen..oder ob ich es lieber lassen solll..Herzlichen Dank Frau Anja Nix

  2. Hallo Steffi,
    ich bin gerade dabei mir neben meinem eigentlichen Job etwas auf zubauen. Hin und wieder habe ich Aufträge, die Ergebnisse kommen auch soweit gut an. Jedoch, wie du schon oben im Text beschrieben hast, bekommt man nicht genug. Oftmals denke ich mir, dass ich noch nicht so viel oder überhaut kein Geld nehmen kann, da ich erst einmal etwas auf bauen möchte und dass die letzten Aufträge mehr oder weniger als Werbung dienen.
    Würdest du dir vielleicht mal meine Facebookseite ansehen und mir deine Meinung mailen?
    Das wäre wirklich toll 🙂
    Danke schon einmal im Vorraus und noch einen schönen Sonntag!
    lg Caro

    1. Hallo Caro, danke für deinen Kommentar. 🙂

      Kostenlos würde ich ehrlich gesagt keine Bilder abgeben. Ein Handwerker bietet seine Dienste ja schließlich auch nicht kostenlos zu Werbezwecken an, warum solltest du es also tun? 😉

      Zu deiner Facebook Seite schreibe ich dir gerne kommende Woche noch eine E-Mail. Vorab nur noch der Tipp, dass auch bei (geschäftlichen) Facebook ein Impressum vorhanden sein muss. 😉

  3. Hallo Stefanie,
    ich bin über die Googel Suche zu dem Themen „Selbstmarketing“ und „Kunst“ verkaufen auf deinen Blog gestoßen (der mir super gefällt) und dachte ich hinterlasse dir mal einen Kommentar.

    Auch wenn ich nicht zeichne, sondern aus der Richtung Fotografiere komme hat mir dein Artikel gut gefallen.
    Wenn man seine Foto-Prints verkaufen möchte, hat man ähnliche Probleme.
    Du hast einige Platformen genannt (Dawanda.com, etsy.com, artflakes.com, fineartprint.de). Was mich interessieren würde ist, welche dieser Portale du getestet hast und welche für dich am besten funktionieren.
    Ich selber habe mich stark auf 500px und Fine Art America konzentriert. Mit den Plattformen hatte ich die besten Erfahrungen sammeln können.

    Beste Grüße
    Stephan

    1. Hallo Stephan,
      danke für dein Feedback.

      Selbst ausprobiert habe ich bisher keine der Plattformen, ansonsten hätte ich noch ein kleines Fazit abgeben.
      Vielleicht kommt das irgendwann noch mal. 😉

      LG Steffi

  4. Jacqueline

    Hallo Stefanie,
    Mit großem Interesse lese ich Stück für Stück Deine Beiträge durch, um mir einen Plan, eine Vorstellung zu bilden, wie ich selber Zeichnungen veröffentlichen will. Dabei stellte sich mir eine – für viele Städter vielleicht eher belanglose, pragmatische Frage – Wie soll ich es anstellen, meine Bilder zu rahmen ?
    – Können auch Personen ohne künstlerische Vorbildung – sich beispielsweise auf fineart präsentieren ?
    – Die zweite Frage drängte sich mir auf, weil ich Zeichnungen eines Künstlers ansah, die mich ansprachen. Als ich sein Profileintrag las, wurde mir „heiß und kalt“, da mir noch mal vor Augen geführt wurde, das ich nicht die Weiterbildung besitze, außer mein Talent, oder wie einige Künstler aus meinem persönlichem Kreis (Klavier, Ballett) „Potenzial“ haben soll.
    Ich grüße Dich herzlich,
    Jacqueline

    1. Hallo Jacqueline,
      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ich bin mir nicht sicher, ob ich deine Fragen richtig verstanden habe.
      Beim Einrahmen gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Man kann es recht preiswert (aber nicht immer mit professioneller Wirkung) handhaben und sich z.B. von IKEA Bilderrahmen kaufen. Es gibt aber auch spezielle Läden, die Rahmen anbieten. Auch Kunstbedarfsläden wie z.B. Boesner bieten Einrahmungen als Dienstleistung an. Alternativ würde ich mal beim Fotografen anfragen, die machen so was auch des öfteren.

      „Können auch Personen ohne künstlerische Vorbildung – sich beispielsweise auf fineart präsentieren“ Unter Fineart verstehe ich jetzt besonderes Papier. Wenn du es dir leisten kannst und willst und der Meinung bist, dass es die beste Art ist deine Bilder zu präsentieren, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen soll. 😉

      Zu deiner zweiten Frage: Es gibt Künstler, die sich weiterbilden oder sogar ein künstlerisches Studium absolviert haben. Aber eine Ausbildung ist ja noch lange kein Garant für Talent oder „Erfolg“ (wie auch immer man diesen für sich definiert). Oftmals ist auch pures Glück dabei, dass man von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Man kann diesem Glück aber nachhelfen indem man sich so gut es geht der Öffentlichkeit mit seinen Bildern präsentiert und von der Menge abhebt. Grade das Abheben von der Menge ist der Punkt, an dem viele (leider) scheitern, da sie und ihre Kunst eher dem Mainstream angehören. Aber selbst das muss noch nichts heißen. 😉

      Also, lass dich nicht von irgendwelchen Ausbildungen oder Weiterbildungen abschrecken, viele Künstler (nicht alle 😉 ) geben damit auch gerne einfach nur an. Es gibt eben auch genug Quereinsteiger.

      1. Jacqueline

        Hallo Stefanie,
        Erst einmal vielen, lieben Dank für Deine Antwort ! Mir wurde während des Schreibens klar, daß ich mich sehr vereinfacht ausgedrückt habe, wollte auch nicht mit einem Redeschwall daherkommen…. Es geht mir im Bezug zum Einrahmen, Rahmen um folgendes : Ich lebe mit meiner Familie in einem Dorf, meine Zeichnungen habe ich bisher beim Baumarkt (Obi) in der nächsten Kreisstadt ganz individuell rahmen lassen. Jetzt ist aber der freundliche Pensionär weg, der Kundenbedarf war nicht groß genug. Natürlich weiß ich von zwei Geschäften, die das ebenso ausführen, nun kenne ich aus eigener Erfahrung, was das kosten kann…..Und das ist der springende Punkt, wo ich mich fragen muß, wie ich die Balance zwischen Kosten/Aufwand und Verkauf/Preisforderung bestens hinbekommen kann… Ich denke, Deine Tips werden mich zu Personen in meiner Umgebung führen, fragen.

        1. Hallo. Ich glaube, jetzt weiß ich was du meinst. 🙂

          Verkaufst du deine Bilder denn? Dann würde ich den Preis für das Einrahmen 1 zu 1 weiter geben und vielleicht auch die Möglichkeit offen halten sie unverrahmt zu verkaufen (bei Ausstellungen kann man manche Rahmen vielleicht wieder verwenden).

          Ansonsten ist eine gute Präsentation ja das A und O.

          1. Jacqueline

            Hallo, nein ich verkaufe noch gar nichts. Ich plane, weil ich in all den Jahren Familienzeit anderes im Kopf hatte, nur für uns gezeichnet habe. Aber klar, vorrausgesetzt, ich habe mich mit genügend Skizzen wieder eingearbeitet, werde ich mich online präsentieren. Und ja, das macht Sinn, 1 zu 1 den Einkaufpreis weiter zu geben….. Was frage ich denn da eigentlich ?…..

            Ich werde den Online Zeichenkurs blog im Auge behalten, Zeit nehmen, die einzelnen Rubriken durchzulesen. Du gibst mir das Gefühl, ernst genommen zu werden. Danke.

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