Mein Kind zeichnet gerne. Hat es Talent und wie fördere ich es?

Sicher wünschen sich alle Eltern, dass Ihr Kind über ein besonderes Talent verfügt. Dann wird natürlich gerätselt wie man denn ein solches Talent fördern soll.

Fakt ist: Kinder malen gerne. Doch ob sie wirklich talentiert – oder vielmehr interessiert – sind, das muss man erst einmal abwarten. Denn unter Druck gesetzt wird sich das Interesse des Kindes an einem (neuen) Hobby schnell verlieren.

Ich schildere, gestützt durch meine persönliche Erfahrung als „talentiertes Kind“, was ich mir von meinen Eltern gewünscht hätte und was im Nachhinein vielleicht schlecht oder gut gewesen wäre bzw. war.

 

Talent oder Interesse?

Als Elternteil muss man hier genau gucken: ist mein Kind wirklich talentiert oder interessiert es sich grade für etwas?

Klar, auch ein tiefergehendes Interesse an einer Sache gehört gefördert, aber in beiden Fällen muss man aufpassen, dass man dem Kind nicht den Spaß am Zeichnen oder Malen nimmt.

Da drängt sich jetzt natürlich die Frage auf worin sich Interesse und Talent unterscheiden und wie man sich im jeweiligen Fall als Elternteil zu verhalten hat.

Ein Kind malt
Ein Kind malt /pixabay.com

 

Talent würde ich so definieren

Man benötigt nicht allzuviel Übung um sich neues Wissen bzw. Fähigkeiten in einem Bereich anzueignen, man ist meistens schon bei den ersten Versuchen richtig gut und daher motiviert. Außerdem geht das Interesse oftmals noch ein wenig über diesen Bereich hinaus.

Das bedeutet; ein Kind, welches gerne malt, wird sich bei natürlichem Talent höchstwahrscheinlich noch für verschiedene andere Varianten der Kreativität bzw. Gestaltung interessieren. So ist also nicht ausgeschlossen, dass zeichnende Kinder sich noch fürs Musizieren, Schreiben oder Basteln interessieren.

 

Der Unterschied zum Interesse

Bei einem reinen Interesse werden Erfolge erst nach vielem Üben und Ehrgeiz erkennbar, es fällt einem also nicht ganz so leicht etwas ausreichend gut hinzubekommen, solange einem die Übung fehlt.

Ist das Interesse tiefergehend, dann wird sich das Kind auch über die anfänglichen Misserfolge hinaus motivieren können weiter zu malen und wird den nötigen Ehrgeiz entwickeln sich verbessern zu wollen.

 

Der richtige Zeitpunkt für die Eltern

In beiden Fällen zeichnet bzw. malt das Kind aus eigenem Antrieb heraus. Man muss es also nicht zusätzlich von außen motivieren oder gar überreden. Das Kind macht weiter, auch wenn man meinen könnte, es müsste langsam langweilig werden, grade dann sind die perfekten Bedingungen für die Förderung geschaffen.

Man sollte sich aber tunlichst hüten das Kind zu zwingen, sollte es doch einmal (kurzzeitig) das Interesse verlieren (auch talentierte Kinder verlieren gelegentlich das Interesse!).

Je drängender man ein Kind zum Zeichnen/Malen überreden will, desto eher wird es sich abwehrend gegenüber den Erwachsenen verhalten. Grade in der Pupertät kann dies sehr schnell passieren.

Kinderbild von einem Haus
Kinderbild von einem Haus /pixabay.com

 

Wie können Eltern Ihr Kind nun fördern?

Zurückhaltende Präsenz

Egal ob nun Talent oder ein tiefergehendes Interesse, die Eltern sollten sich in jeden Fall zurückhaltend benehmen und sich nicht aufdrängen. Sie sollten dennoch ansprechbar für ihr Kind sein und bereit stehen, wenn der Nachwuchs sich doch mit Fragen oder Bitten an einen wendet.

Sich nicht aufzudrängen heißt nicht, sich nicht einzubringen. Dezent kann man das Talent fördern, auch wenn jetzt keine konkreten Wünsche von dem Kind kommen.

 

Gezielte Geschenke

Man kann beispielsweise an Geburtstagen oder Weihnachten besondere Materialien verschenken. Entweder hochwertigere Bücher, Papier, Stifte…

Ich habe von meinem Opa beispielsweise ein Stativ von MABEF geschenkt bekommen. Ich habe mich riesig gefreut, da mein Talent wenigstens von ihm richtig bedacht wurde. Leider liegt mein Hauptaugenmerk mehr auf dem Zeichnen und weniger beim Malen, sodass das Stativ auch Jahre später nur als Ablage genutzt wurde.

Also wenn es Geschenke sein sollen, dann achtet bitte darauf, dass Euer Kind auch was damit anfangen kann und das Interesse dadurch gestützt wird.

Geschenke dürfen auch gerne mal, in kleinem Maßstab, zwischendurch sein, also nicht nur zu besonderen Anlässen. Dies zeigt dem Kind, dass seine Eltern das eigene Talent erkannt haben und es ihnen nicht egal ist, wofür sich ihr eigenes Kind so interessiert.

Wasserfarben
Malkasten /pixabay.com

 

Kritik geben oder sein lassen?

Das Thema Kritik ist ein zweischneidiges Schwert. Man kann damit das eigene Kind bestärken, entmutigen oder anspornen. Die Art und Weise, der Zeitpunkt und ob man sich ungefragt einbringt sind hierbei entscheidend.

Ich persönlich hatte nie das Gefühl, dass sich meine Mutter sonderlich für mein Zeichentalent interessiert hätte. Dennoch kann ich mich noch Jahre später sehr gut an eine negative Kritik von ihr erinnern. Erst war ich davon entmutigt, dann hatte ich eine kleine Trotzreaktion es besser machen zu wollen, doch in der Summe hat sich nicht sehr viel an meiner Grundhaltung geändert.

Den ultimativen Tipp, wie sich Eltern in Punkto Kritik verhalten sollen, kann ich nicht geben. Es kommt stark auf das Kind und das Verhältnis zwischen Eltern und Kind an.

 

Wenn einem die Interessen des Kindes wichtig sind

Bei einem guten Verhältnis bei dem die Eltern sich regelmäßig für die Interessen des Kindes interessieren, würde ich sagen, ist vorsichtigt vorgebrachte Kritik durchaus möglich wenn nicht sogar nötig.

Kritik ist ja per se nichts Negatives, man kann auch positive Kritik äußern. Für mich persönlich habe ich herausgefunden, dass konstruktive Kritik noch die Beste ist. Das bedeutet, man sagt nicht einfach nur platt, dass man das Bild des Kindes gut oder schlecht findet, sondern man sagt konkret WAS gut und WAS schlecht ist und versucht Hilfestellungen zu geben wie man sich verbessern kann.

Das gleiche Motto habe ich im Übrigen auch für mein Forum eingesetzt und es funktioniert wunderbar!

Klar ist nicht jeder bei den Dingen, die sein Kind interessiert, Experte, aber auch eine außenstehende, bemühte Meinung reicht schon um Interesse zu signalisieren. Phrasen wie „Das hast du aber toll gemalt!“ oder „Gefällt mir nicht“ sollten tunlichst unterlassen werden. Das zeigt dem eigenen Kind nur, dass man sich nicht wirklich für das interessiert was es macht.

 

Wenn es einem wirklich egal sein sollte

Man darf seinem Kind nie, nie, nie sagen, dass man kein Interesse an dem hat, was das Kind macht. Das nimmt ein Kind im schlimmsten Fall persönlich und überträgt es auf sich selbst (also: Ihr haben kein Interesse an Eurem Kind).

Wenn man nun wirklich nichts mit der Zeichnerei oder Malerei anfangen kann, dann sollte man das so formulieren, dass das Kind es nicht auf sich selbst beziehen kann. Ich würde es mehr in die Richtung versuchen „Du hast ein besonderes Interesse, dass mich stolz macht, für deine Mama/Papa ist das aber leider nichts. Ich interessiere mich aber für Sachen wie … (Politik, Wirtschaft, etwas anderes was das Kind in jeden Fall langweilen wird)“.

Ihr werdet hoffentlich selbst herausfinden wie Ihr es Eurem Kind schonend beibringen könnt. Das eigene Kind kennt man selbst ja schließlich am besten. 😉

 

Ältere Kinder

Bei älteren Kindern (Jugendliche in der Pupertät oder junge Erwachsene) muss man sich als Elternteil noch mehr -besonders mit Kritik- zurück nehmen, es sei denn man hat eine entsprechende Beziehung zu seinem Kind aufgebaut, dass man sich sein Hobby miteinander teilt.

Ansonsten sollte man warten bis das eigene Kind auf einen zu geht.
Über passende Geschenke freut man sich aber in jedem Alter. Und um zu erfahren was passend ist, ist ein interessiertes Gespräch auch immer gut.

Auch in älteren Jahren möchten Kinder natürlich noch wohl dosierte Aufmerksamkeit und Anerkennung von ihren Eltern haben.

Buntstifte
Buntstifte /pixabay.com

 

Traumberufe

Irgendwann kommt man als Kind natürlich in das entsprechende Alter in dem man sich über seine berufliche Zukunft Gedanken machen muss.

Auch wenn es sich sicherlich fast alle zeichnenden oder malenden Kinder in dem Alter wünschen: man wird nicht immer Comiczeichner, Zeichner für Zeichentrickfilme, Künstler, Illustrator, Modedesigner oder Ähnliches. Ist einfach so.

Um in diese Berufe hinein zu kommen, muss man sich rechtzeitig (wenn es die Eltern auch schon vorab tun, solange das Kind sich dafür noch nicht interessiert, ist das auch nie verkehrt) informieren und vorbereiten.

Praktika können einem helfen den Wunschberuf von der praktischen Seite kennen zu lernen. Das sind immer gute Methoden um zu erkennen ob der jeweilige Beruf wirklich etwas für einen ist.

Auch Universitäten bieten Schnupperkurse oder einen „Tag der offenen Tür“ an damit sich Interessierte einen ersten Eindruck verschaffen können.

Einfach mal bei den entsprechenden Unis oder Firmen anfragen.

Eine kleine Liste künstlerischer Berufe haben wir im Forum zusammen gestellt. Aber eigentlich gibt es noch viele mehr.

 

Alternative Berufe

Wie gesagt, seinen Wunschberuf wirklich zu bekommen ist nicht immer einfach. Da kann man Glück haben oder Pech. Aber selbst wenn man den Beruf, den man unbedingt machen will, doch nicht erlangen kann, ist das kein Weltuntergang.

Bei kreativem Interesse gibt es viele Möglichkeiten sich auszutoben und kreative Berufe gibt es mehr, als man vielleicht denkt.

Ich würde ja am liebsten die Berufsberatung des Arbeitsamtes empfehlen, aber mit denen habe nicht nur ich schlechte Erfahrungen gemacht und weiß, dass die einem leider nicht adäquat genug helfen können.

Deswegen eine kleine, bescheidene und nicht abschließende Liste an Ausbildungs-Berufen, die noch kreativ im weiteren Sinne arbeiten:

  • Frisöre
  • Nageldesigner
  • Make-Up Artists
  • Maler & Lackierer
  • Schauwerbegestalter & Raumausstatter
  • Mediendesigner (wobei diese Branchen hoffnungslos überlaufen sind)
    • Mediengestalter
    • Gestaltungstechnische Assistenten (GTA)
    • Kommunikationsdesigner
    • Webdesigner
  • Gärtner & Landschaftsbauer
  • Köche & Bäcker
  • Tättowierer
  • Dekorationsmaler & Bühnengestalter
  • Schneider
  • (Gold) Schmiede & Juweliere
  • … viele weitere Handwerksberufe

 

Das Hobby zum Beruf gemacht

Wer träumt nicht davon? Klingt toll mit seinem liebsten Hobby sein Geld verdienen zu können. Doch dann hat man auch den Druck produktiv kreativ zu sein und muss das auch dann, wenn man so überhaupt keine Lust und Inspiration hat.

Im schlimmsten Fall kann man sich sein Hobby dadurch verderben. Aber das ist selbstverständlich nicht immer so. In meinem Fall (oder dem eines befreundeten Kochs) ist es so, dass wir unseren Beruf privat auch gerne noch ausüben, sei es um uns zu verbessern, zu lernen, schlicht zu entwickeln oder eigene Projekte zu verfolgen.

Es schadet nie sich privat auch mit seinem Beruf zu befassen, denn so lernt man oftmals Dinge dazu, die man im Berufsalltag nicht erlernen würde.

 

Abschluss

Abschließend möchte ich mich bei Eurem Interesse bedanken und hoffe, dass der Artikel Euch weiter geholfen hat.
Die geschilderten Ideen und Vorschläge spiegeln natürlich nur meine eigene persönliche Erfahrung wider, die ich selbst als Kind gemacht habe.

Eigene Kinder habe ich (noch) nicht, daher kann ich nicht sagen ob die Anregungen auch so immer funktionieren.
Ältere Kinder kann man ja noch fragen, bei kleineren Kindern muss man wohl gucken wie sie auf Eure Bemühungen reagieren.

Ich wünsche jedenfalls viel Erfolg und wünsche euren Kindern viel unbeschwerten Spaß an ihrem liebsten Hobby! 🙂

Kinderbild Marienkaefer
Kinderbild Marienkäfer /pixabay.com

 

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Zeichenkurs

Ich bin eine nerdige Zeichnerin. Durchs Zeichnen bin ich zu meiner ersten Webseite gekommen und damit zu viel Fachwissen und meinen Beruf.
Am liebsten zeichne ich kleine Comictierchen oder so Zeugs mit Comicaugen - und Meerjungfrauen! ^^ Meine Lieblinge sind die Touch Marker, aber ich probiere mich - auch dank des Blogs - durch alle Materialien und Motive durch.
Ich stehe jederzeit offen für Fragen und freue mich riesig über dein Feedback! 😉

LG Steffi
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10 Comments

  1. Christa Knestel

    Liebe Frau Stefanie,
    was und wie Sie über die Förderung von Kindern sprechen, geben mir Anlaß Ihnen zu schreiben.
    Meine fast 10jährige Tochter zeichnet mit Leidenschaft Menschen und Tiere. Jedes ihrer Schulhefte ist be-zeichnet. Die Lehrerin hat es schon aufgegeben sie aufzufordern es zu unterlassen. Es ist das EINZIGE was sie interessiert und wo sie stundenlang sitzen kann.
    Ich stehe dem aber etwas hilflos gegenüber. Gerne möchte ich ihr Talent stärken, habe aber noch keinen brauchbaren Kurs für Kinder gefunden. Ich weiß ja nicht einmal ob sie ein Talent hat. Vielleicht haben Sie einen Rat für uns. Wir wohnen in Österreich, Nähe Wien. Danke für Ihre Zeit. MfG Christa Knestel

    1. Hallo Christa,
      danke für deine Nachricht.
      Ich kann hier leider nur von mir selbst sprechen und was ich mir in meiner Kindheit gewünscht hätte.

      Wichtig und richtig ist ja schon einmal, dass du das Interesse deiner Tochter erkannt und ernst nimmst.
      Ob sie nun Talent oder schlicht Interesse hat, ist ja eigentlich egal. Denn auch ohne Talent kann man seine Fähigkeiten sehr stark entwickeln – man braucht halt nur länger als talentierte Menschen. Hier ist aber eher der Ehrgeiz wichtig.

      Leider fehlt mir das Wissen um Kurse (wo, welche und wie diese am besten auszusehen haben), daher kann ich da leider nichts empfehlen.
      Aber vielleicht sind ja auch Privatlehrer oder einfach andere (ältere) Kinder mit dem selben Interesse förderlich?
      Es gibt aber auch Kunstbedarfsläden welche ab und an Kurse geben oder selbst Künstler zu Gast haben, die welche geben.

      Mit 10 Jahren muss man sich ja noch selbst finden und seine Interessen für die Zukunft definieren. Es kann sein, dass sie hier ihr Hobby fürs Leben gefunden hat. Es kann aber auch sein, dass sie es irgendwann wieder auf gibt.

      Solange es währt ist Interesse zeigen aber immer gut.

  2. Tanja

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Er ist sehr gut gelungen. Meine dreijährige Tochter malt Bilder gerne aus. Sie kann das stundenlang machen. Ich drucke für sie Ausmalbilder aus. Das sind wunderschöne Malvorlagen. Ich hoffe, dass meine Tochter auch in Zukunft ihr Interesse nicht verliert.

  3. Ein schöner Beitrag. Die entscheidenden Impulse in meinem Fall kamen von meinen Großeltern. Meine Oma war Kindererzieherin und hatte so ein Buch „Der Bleistift erzählt“, wo mit leichten Grundformen die Tiere und Figuren zu den Geschichten vorgezeichnet wurden. Sowas habe ich fleißig nachgeahmt. Später gab es dann ein großes Buch über verschiedene Materialien, Techniken, Perspektive, Proportionen etc. – Leider bin ich bis ins Studium hinein über das Abzeichnen kaum hinaus gekommen. (Oder ich war mit den Ergebnissen ziemlich unzufrieden.) Da hat mir irgendwie der richtige „Kniff“ gefehlt.

    Gerade in Sachen Comic und Animation helfen leider auch nicht zwingend Studiengänge weiter, Kontakt zu Profis jedoch umso mehr. Doch wer hat dieses Glück schon in Kindertagen? 😉

    Den richtigen Kniff konnte mir im Übrigen auch im Studium keiner zeigen, sondern das habe ich erst nach dem Studium in privaten Online Sessions mit einem Profi und entsprechenden Literatur-Tipps gelernt. Trotzdem gilt bei aller Theorie und Technik: Ohne regelmäßige Übung kommt man nicht vorwärts.

    Ich finde, egal welche Wendung ein eventuelles Talent später einmal im Berufsleben nimmt, so bleibt dem Kind doch immer etwas erhalten, was ihm hilft sich auszudrücken oder einfach ein schönes Hobby. 🙂

  4. Amma

    Hallo! Danke für die Tipps! Ich weiß nicht, ob meine Tochter Talent hat. Sie ist erst 3 Jahre alt. Sie mag die Bilder ausmalen. Ich lade die Bilder bei colorkid herunter und drucke sie aus. Das ist eine gute Beschäftigung für meine Kleine.

    1. Hallo Amma,
      ich denke, das Interesse am (Aus-) Malen ist in dem Alter normal. Wenn das Interesse irgendwann nachlässt und dafür andere Interessen kommen, dann kann man ja als Eltern beobachten wie intensiv sich das Kind mit welchen Aktivitäten am Liebsten beschäftigen mag. 😉

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